itb Karlsruhe – Forschen für das Handwerk.

Schlagwort: Digitalisierung

Team bei virtueller Konferenz für Messeplanung.
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Jahrestreffen im Projekt „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“

Bei dem Jahrestreffen des Projektes „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ konnten viele Projektergebnisse präsentiert werden.

Das Jahrestreffen des Handwerk 4.0-Projekts „3DiH” fand in diesem Jahr am Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik in Hannover statt. Am 8. Oktober trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aller Projektpartner mit dem Projektträger Karlsruhe (PTKA) und präsentierten (nach zwei Jahren Projektlaufzeit) die bisherigen Ergebnisse. Besonders erfreulich war, dass einer der Projektbetriebe teilnahm, um anschaulich über seine Erfahrungen mit dem 3D-Druck im Konditorenhandwerk zu berichten. Alle Projektbetriebe entwickeln sich mit dem Wissenszuwachs im Projekt kontinuierlich weiter; jeder weist eine ganz individuelle Entwicklung mit eigener Schwerpunktsetzung auf.

Das Treffen fokussierte die bisherigen Ergebnisse und den Verlauf des Projekts, das eine innovative 3D-Anwenderplattform für das Lebensmittelhandwerk entwickelt. Diese Plattform soll es Konditorinnen und Konditoren ermöglichen, 3D-Druck-Technologien unkompliziert in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren, um Designideen schnell umzusetzen, Produkte effizient zu produzieren und erfolgreich zu vermarkten. Das benötigte Knowhow sowie Austauschmöglichkeiten rund um 3D-Druckverfahren ergänzen das Angebot.

Während des Treffens wurden Erfolge und Herausforderungen mit dem Projektträger PTKA diskutiert. Die Teilnehmenden tauschten sich intensiv über den Entwicklungsstand und die Potenziale der 3D-Drucktechnologie für das Handwerk aus und legten die nächsten Schritte zur Fertigstellung der Plattform fest. Abschließend wurden Möglichkeiten zur Distribution der Projektergebnisse z. B. auf Messen und Veranstaltungen zusammengetragen.

Ansprechperson: Dr. Esther Stern

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Jahrestreffen im Projekt 3DiH. V.l.n.r.: Dorothee Weisser (PTKA), Esther Stern (itb), Uta Cupok (itb), Gustavo Melo (DAP RWTH Aachen), Fabian Friess (trinckle 3D), Patrick Amato (MDZH) und Silke Thiem (hpi). Digital: Thomas Lötzbeyer (Print4Taste), Astrid Jäger (Print4Taste) und Nicole Stegmüller (itb).

© itb

Moderne Präsentation im Ausstellungsraum bei itb Karlsruhe mit innovativen Displays und Sitzgelegenh.
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Digitale Innovationen für die betriebliche Praxis

Neue Technologien, die auch in Handwerksbetrieben zum Einsatz kommen können, werden in mehreren Städten in Baden-Württemberg in Zukunftslaboren vorgestellt

Im Rahmen des Projekts „Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation“, an dem das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb) mitwirkt, finden im Jahr 2024 neben einem stationären Labor in Konstanz mobile „Urban Innovation Pop-ups“ in Baden-Württemberg in den fünf Städten Lörrach, Lahr, Weinheim, Villingen-Schwenningen und Bietigheim-Bissingen statt.

So konnten beispielsweise im September 2024 in Lahr kleine und mittlere Unternehmen im mobilen Pop-up neue Technologien live erleben. Betriebe fanden hier Inspiration, wie sie sich und ihre Produkte mithilfe innovativer Technologien besser in Szene setzen und für ihre Kundschaft erlebbar machen können. In der interaktiven Ausstellung wurden sowohl technische Innovationen gezeigt, die Betriebe in Baden-Württemberg bereits erfolgreich eingeführt haben, als auch Neuentwicklungen, die derzeit erprobt werden. Neben den kostenfreien Technologieführungen wurden ebenfalls kostenfreie Transferveranstaltungen für Betriebe zu Innovationen und Strategien angeboten. Das Projektkonsortium hat im Pop-up-Labor in Lahr insgesamt 20 Demonstratoren ausgestellt, die bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse gestoßen sind. Die Besucherinnen und Besucher haben sich oft viel Zeit für den geführten oder freien Rundgang durch die Ausstellung genommen. Die Demonstratoren wurden vollständig von Projektmitarbeitenden gezeigt und erklärt. Es konnten gemeinsam im Pop-up in Lahr Ideen für weitere Projektaktivitäten wie beispielsweise Innovationsprojekte mit Handwerksbetrieben diskutiert werden. Erwähnenswert ist zudem, dass im Rahmen des Lahrer Pop-ups auch immer wieder das Themenfeld der Innenstadtentwicklung im Fokus stand.

Das Projekt „Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation“ wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert. Weitere Informationen dazu finden sich unter https://zukunftslabor.urbaninnovationhub.de/mobile-labore/.

Ansprechpersonen: Dr. Jochen Siegele und Dr. Sabrina Weber

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Zukunftslabor in Lahr © itb

ITB Karlsruhe Messe mit 3D-Scan Technologie auf Großbildschirm.
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Thema 3D-Druck auf dem Konditoren-Jahres-Kongress

Beim Jahres-Kongress der Konditoren konnte sich das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb, Karlsruhe) mit der Fachwelt zum Thema 3D-Druck intensiv austauschen

Der Kongress fand in Dortmund im Deutschen Fußballmuseum statt und bot ein breites Vortrags- und Workshop-Programm: Von der veganen Konditorei über Mitarbeiterführung und Social Media-Einsatz bis hin zu 3D-Druck und KI – anschaulich und lebensnah dargeboten.

Das itb konnte mit weiteren Partnern das vom BMBF geförderte Projekt „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk (3DiH)“, mit seinen innovativen Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks, auch zum Ausbau der digitalen Kompetenzen und der Förderung von Innovationen im Konditorenhandwerk, vorstellen. So eröffnete Christoph Krause (von der Handwerkskammer Koblenz und Projektleiter des Schaufensters Koblenz vom Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk) den ausgebuchten Workshop mit praxisnahen Ausführungen zu den Potenzialen, die auch für die Konditorei im 3D-Druck stecken. Die technischen Details erläuterte Gustavo Melo vom Lehrstuhl Digital Additive Production (DAP) an der RWTH Aachen. In Abbildung 1 demonstriert er beispielsweise die Konfiguration eines QR-Codes aus Schokolade. Dr. Uta Cupok (vom itb) ging auf die im 3DiH-Projekt entwickelten und bereits nutzbaren Schulungsmöglichkeiten zum 3D-Druck im Lebensmittelhandwerk ein und wies auf die Teilnahmemöglichkeiten bezüglich der aktuellen Befragung zur Ausgestaltung des im Projekt geplanten Marktplatzes hin.

Zum Abschluss des Workshops konnten alle Teilnehmenden einen 3D-Schokoladendrucker bei der Arbeit beobachten, die Produkte kosten und Fragen an das Projektteam stellen. Dabei entstand ein reger Austausch, der den Einen oder die Andere ggf. dazu animiert hat, das Thema 3D-Druck weiterzuverfolgen und die vorhandenen Lernmaterialien zu nutzen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:  3dih.de

Ansprechpersonen: Dr. Esther Stern und Dr. Uta Cupok und Jochen Wagner

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Gustavo Melo vom Lehrstuhl Digital Additive Production (DAP, RWTH Aachen) beim Konditoren-Jahres-Kongress in Dortmund © itb

Schokoladentörtchen und Pralinen mit Minzblättern, 3D-Drucktechnik im Konditoreihandwerk.
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Befragung zu optimalem Aufbau einer 3D-Druck-Plattform

Das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb, Karlsruhe) führt aktuell eine Umfrage zu den Potentialen, Anwendungsmöglichkeiten und Bedarfen im Zusammenhang mit dem 3D-Druck (Additive Fertigung) im Konditorenhandwerk durch.

Die bundesweite Befragung wird u.a. im Rahmen vom Konditoren-Jahres-Kongress des Deutschen Konditorenbundes (16.-18.09.24) in Dortmund durchgeführt. Sie richtet sich an Konditorinnen und Konditoren sowie Dienstleistungsunternehmen aus dem 3D-Druck-Bereich. Das Besondere hierbei ist, dass sowohl das Anwendungspotential im Bereich Kunststoff- (oder auch Polymer-) als auch im Lebensmitteldruck abgefragt werden. Die Befragungsergebnisse sollen wichtige Impulse für die zielgruppengerechte und praxisnahe Ausgestaltung von Angeboten rund um die 3D-Druck-Technologie geben. Sie sollen den Stand der bisherigen 3D-Druck-Expertise im Konditorenhandwerk aufzeigen, kreative Ideen hinsichtlich Geschäftsmodellentwicklungen ermitteln und Rückschlüsse über das allgemeine Interesse an der innovativen Technologie ermöglichen.

Darüber hinaus nützen die Ergebnisse der Einrichtung eines digitalen Marktplatzes, der ein zentrales Ziel des Projekts „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk (3DiH)“ darstellt. Das vom BMBF geförderte Projekt trägt neben der praxisnahen Erprobung von innovativen Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks auch zum Ausbau der digitalen Kompetenzen und der Förderung von Innovationen im Konditorenhandwerk bei. Die webbasierte Plattform wird im B2B- und B2C-Bereich Zugang zu vielfältigen Produkten und Hilfsmitteln ermöglichen – wie Konfiguratoren, einer 3D-Design-Bibliothek und Schulung zum Thema 3D-Druck.

Gerne dürfen Sie den untenstehenden Link zur Befragung an Konditoreien und 3D-Druck-Dienstleistungsunternehmen weiterleiten und in Ihren Netzwerken auf die Umfrage aufmerksam machen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Teilnahme an der Umfrage ab sofort möglich unter: https://itb-umfragen.limesurvey.net/874725?lang=de

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:  3dih.de

Ansprechperson: Dr. Esther Stern und Dr. Uta Cupok

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Impulse für 3D-Druck im Konditorenhandwerk © itb (Stock-Foto ID: 1871404951)

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Innovationen für die Praxis im Zukunftslabor in Lahr

Vom 10. bis 12. September 2024 werden in Lahr/Schwarzwald neue Technologien gezeigt, die auch in Handwerksbetrieben zum Einsatz kommen können.

Im Rahmen des Projekts „Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation“, an dem das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb) beteiligt ist, können in Lahr/Schwarzwald kleine und mittlere Unternehmen im mobilen Pop-up-Labor des „Urban Innovation Hub“ neue Technologien live erleben. Betriebe finden hier Inspiration, wie sie sich und ihre Produkte mithilfe innovativer Technologien besser in Szene setzen und für ihre Kundschaft erlebbar machen können.

Am 10., 11. und 12. September 2024 ist das Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation in der Lahrer Innenstadt zu Gast. In der interaktiven Ausstellung werden sowohl technische Innovationen, die Unternehmen in Baden-Württemberg bereits erfolgreich eingeführt haben, als auch Neuentwicklungen, die derzeit erprobt werden, gezeigt: vom Einsatz Künstlicher Intelligenz bis hin zu 3D-Anwendungen. Mitten in der Innenstadt von Lahr, in der Marktstraße 33, wird das Pop-up Lahr eingerichtet. Die Ausstellung kann jede und jeder an den drei Tagen kostenfrei besuchen. Sie versteht sich als lebendiger Treffpunkt für Wirtschaft, Bildung und Stadtgesellschaft, um sich gemeinsam zu innovativen Lösungen und neuen Konzepten auszutauschen und Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wie ticken junge Konsumentinnen und Konsumenten? Wie sehen die Anforderungen der Generation Z an Handel und Handwerk aus? Welche Vorteile bringt Customer Self-Service dem Einzelhandel und der Gastronomie? Welche Point-of-Sale-Technologien können im stationären Einzelhandel genutzt werden?

Neben den Technologieführungen werden kostenfreie Impulsvorträge zu Innovationen und Strategien für den Einzelhandel und die Gastronomie angeboten. Am Mittwoch, 11.09.2024, um 19 Uhr, wird beispielsweise bei der Vortragsreihe von Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation und IHK Südlicher Oberrhein den Fragen nachgegangen: Wie sehen die digitalen Innovationen im Handel aus? Womit wollen Sie in zehn Jahren Geld verdienen und welche Zuschüsse gibt es für Digitalisierung?

Das Projekt „Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation“ wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert. Weitere Informationen zum Labor finden sich unter: https://www.itb.de/veranstaltung/urban-innovation-hub-pop-up-lahr/ oder unter https://zukunftslabor.urbaninnovationhub.de/mobile-labore/ .

Ansprechpersonen: Dr. Jochen Siegele und Dr. Sabrina Weber

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Urban Innovation Hub © Jochen Siegele (itb)

Fachmesse ITB Karlsruhe mit zahlreichen Ausstellern und Besuchern, Networking und Branchenpräsentati.
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Veranstaltung „Rethinking Smart Services“ in Konstanz

Veranstaltung zu digital unterstützen Dienstleistungen feiert fünfjähriges Jubiläum

Welche Chancen bieten Smart Services? Wie werden sie von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) genutzt? Und was prognostizieren Dienstleistungs-Experten für die nächsten Jahre? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie am 17. September 2024 auf der „Rethinking Smart Services“!

Die Veranstaltung „Rethinking Smart Services“ hat sich über Jahre als Erfolgsformat bewährt und wird bereits zum fünften Mal angeboten. In diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf der Insel Mainau wieder die Möglichkeit, einen Nachmittag lang viele Neuigkeiten über Dienstleistungen zu erfahren. In Fachvorträgen, Best-Practices und Workshops wird diesmal „Wissensmanagement“ Schwerpunktthema sein.

Weitere Informationen zur „Rethinking Smart Services“ finden Sie hier: https://smart-service-bw.de/rethinking-smart-services-vol-5/. Die Veranstaltung wird vom Kompetenzzentrum Smart Services, AFSMI German Chapter e.V. und cyberLAGO e.V. gemeinsam durchgeführt und gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. Das itb – Institut für Betriebsführung im DHI e.V. – unterstützt die Veranstaltung als Teil des Kompetenzzentrums Smart Services.

Im dritten und vierten Quartal 2024 werden vom itb wieder vier Seminare aus der Reihe „Qualifizierung für die Dienstleistungsberatung“ angeboten. Die Flyer mit weiteren Veranstaltungs- und Anmelde-Informationen finden Sie hier:  https://smart-service-bw.de/services/dienstleistungsberaterinnen/

Ansprechperson: Henrik Lerche

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Rethinking Smart Services 2022 © HTWG Konstanz (KoSS)

ITB Karlsruhe Messebild mit Fokus auf Tourismus, Reisen und Brancheninnovation.
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Betriebe testen Schulung „3D-Druck für das Lebensmittelhandwerk“

Das Institut für Betriebsführung im DHI e. V. (itb Karlsruhe) erstellte gemeinsam mit den 3DiH-Projektpartnern eine maßgeschneiderte Schulung zu den Grundlagen und Potenzialen des 3D-Drucks im Konditoreihandwerk.  Alle 19 Lerneinheiten wurde nun von Projektbetrieben erprobt und bewertet.

 Das BMBF-geförderte Projekt „3DiH – 3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ hat zum Ziel, eine innovative Anwenderplattform für KonditorInnen, EndkundInnen und DienstleisterInnen zu entwickeln. Von der Design-Idee bis hin zum fertigen 3D-gedruckten Objekt sollen alle B2B- und B2C-Kontaktpunkte abgedeckt werden. Dies ermöglicht die Gestaltung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Prozessketten im Lebensmittelhandwerk. Doch welche Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten stecken hinter der 3D-Drucktechnologie? Welche 3D-Druckverfahren gibt es überhaupt? Und wie kann ein Konditorbetrieb herausfinden, welche Möglichkeiten der Geschäftsmodellinnovation oder -transformation zum eigenen Betrieb passen?

Um diese Fragen zu beantworten, wurde in iterativer Abstimmungsarbeit eine Schulung – bestehend aus vier Modulen mit insgesamt 19 Lerneinheiten und Testbögen – erstellt. Alle ProjektpartnerInnen im 3DiH-Verbundprojekt trugen ihre Expertise bei, um das eigene Fachwissen praxisnah, anschaulich und verständlich zu präsentieren. Das Ergebnis ist geballtes Knowhow rund um das Thema 3D-Druck: Von technischem Hintergrundwissen zu verschiedenen Druckverfahren, Webdatenbanken, Materialkunde, über Design und Datenoptimierung, rechtliche Aspekte, Marketingmaßnahmen und Material bis hin zum Thema Service Engineering bekommen interessierte Teilnehmende einen aktuellen Überblick aus Technik, Forschung und Praxis.

Die Schulung wurde nun erstmals mit den 3DiH-projektinternen Betrieben getestet und in einer vom itb begleiteten Evaluation bewertet. Gefragt wurde nach der Informationsmenge, potenziellen Verständnisschwierigkeiten, der Optik und dem Zeitumfang der Bearbeitung. Die wesentlichen Ergebnisse der Evaluation waren, dass Lerneinheiten teilweise gekürzt sowie Fachbegriffe näher erklärt werden sollen. Außerdem fehlten den Betrieben an manchen Stellen Informationen zur unmittelbaren praktischen Umsetzung im Betriebsalltag. Die anschließende Optimierung der Lerneinheiten wurde Ende Juni erfolgreich abgeschlossen. Für das zweite Halbjahr sind Marketingmaßnahmen und die Distribution der Schulung in Meisterklassen sowie in andere Betriebe geplant.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:  3dih.de

Ansprechperson: Dr. Esther Stern

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Modulübersicht der Schulung „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ © itb

ITB Karlsruhe Konferenz mit Präsentation und Teilnehmern.
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Seminarreihe zur Qualifizierung für die Dienstleistungsberatung

Das Kompetenzzentrum Smart Services bietet erneut die bewährte Seminarreihe rund um das Thema „Dienstleistung“ an.

Die Schulung zur „Qualifizierung für die Dienstleistungsberatung“ hat eine zehnjährige Tradition. Seit 2014 wird sie kostenfrei für baden-württembergische Beratende als Zusatzqualifizierung angeboten. Das Konzept wurde jüngst um ein neues Seminar zum Thema „Green Services“ erweitert; damit wird neben dem einführenden Basisseminar zur systematischen Dienstleistungsgestaltung und den Aufbauseminaren zu den Themen Dienstleistungsproduktivität und Geschäftsmodellinnovationen nun auch der Themenbereich in Richtung Nachhaltigkeit geöffnet.

Nach wie vor dient die Seminarreihe der Erweiterung der Beratungsexpertise und der verstärkten Vernetzung zwischen den Beratenden aus ganz Baden-Württemberg. Vielfältige, aktuelle Praxisbeispiele zeigen, welches Umsetzungspotenzial auf Landesebene bereits gelebt wird.

Dieses Mal findet die Seminarreihe in Stuttgart und Mannheim an folgenden Terminen statt:

Für weiterführende Informationen und Anmeldeoptionen klicken Sie bitte auf das jeweilige Seminar oder besuchen Sie die Website des Kompetenzzentrums Smart Services.

Das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb, Karlsruhe) organisiert die Seminarreihe im Rahmen des Kompetenzzentrums Smart Services. Sie wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

Ansprechperson: Dr. Esther Stern

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Beratende im Seminar Green Services © itb

Junge Person in Holzwerkstatt mit digitaler 3D-Planung und holografischer Anzeige.
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Kompetenzaufbau als Schlüssel erfolgreicher KI-Nutzung

Das Institut für Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut e. V. (itb) veröffentlicht Band 07 der Karlsruher Schriften zur Handwerksforschung.

Über einen Zeitraum von drei Jahren forschte das itb im Rahmen des Projektes „KomKI – Kompetenzen über Künstliche Intelligenz aufbauen“. Die Ergebnisse sind nun zusammengetragen in der Publikation Meisterhaft im digitalen Wandel: Kompetenzaufbau über Künstliche Intelligenz (KI) im Handwerk.

Der nun vorliegenden Band 07 der itb-Schriftenreihe führt Expertinnen und Experten zusammen mit Fachbeiträgen…

  • zum KI-Kompetenzaufbau als soziales Lernen in Lern- und Experimentierräumen
  • sowie Einblicke in die 37 in KomKI entwickelten KI-Lernsequenzen,
  • zur Partizipation und Mitbestimmung bei der KI-Nutzung sowie
  • zu konkreten Kriterien aus der Arbeitsgestaltung zur erfolgreichen Einführung von KI,
  • zu den Auswirkungen auf Weiterbildung und Betriebsführung und
  • zu den besonderen Bedingungen und Stärken vieler Handwerksbetriebe, die einen erfolgreichen Einsatz von KI unterstützen können.

Weitere Informationen sowie ein kostenloser pdf-Download der Schriftenreihe unter https://www.itb.de/veroeffentlichungen/.

Das Projekt KomKI, an dem das itb als Projektpartner mitwirkt, wird im Rahmen Initiative für neue Qualität der Arbeit – INQA, gefördert. Die Fördermittel werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales – BMAS zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechperson: Anja Cordes

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© Das Foto wurde mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) DALL·E 3 generiert.

Skizzierte Transferinstrumente und Methoden für Gruppenarbeit bei ITB Karlsruhe, inklusive Produktüb.
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Die Arbeit der Zukunft gemeinsam gestalten!

Im September treffen sich Betriebe, Intermediäre und Forschung in Aachen, um zu diskutieren, wie alle mehr voneinander lernen können.

Betriebe und ihre Beschäftigten sehen sich in der Gestaltung der Arbeit der Zukunft mit einer Vielzahl von Herausforderungen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Strukturwandel konfrontiert. Gleichzeitig entwickelt die Arbeitsforschung wertvolle Strategien, um diesen komplexen Problemstellungen zu begegnen. Dennoch kommt der Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Tagesgeschäft häufig zu kurz.

Wie können wir diesen Austausch also verbessern? Wie können Netzwerke und Institutionen als Lotsen für Betriebe dienen? Wie kann sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Vermittlung relevanten Wissens unterstützen?

Diese drängenden Fragen werden wir am 18. September 2024 (10:00 bis 16:30 Uhr) im „CT2 – Center for Teaching and Training“ in Aachen gemeinsam beantworten bei dem dritten WIN:A Transfertag unter dem Titel „Die Arbeit der Zukunft gemeinsam gestalten! Wie Betriebe, Intermediäre und Forschung voneinander lernen können“.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit Expert*innen aus Betrieben, Gewerkschaften, intermediären Organisationen und der Wissenschaft die zahlreichen Themen und Herausforderungen des Transfers anhand Ihrer Erfahrungen zu diskutieren und in den Austausch zu treten. Die Anmeldung ist kostenfrei unter https://wina-projekt.de/veranstaltungen/07cac630-71c9-4cbf-9a36-a689a33ace46 möglich.

Ansprechperson: Julia Maxi Bauer

Bildquelle (Titelbild) Symbolbild E-Book

© Pavo Ivković (pavo@djangonaut.de)