itb Karlsruhe – Forschen für das Handwerk.

Schlagwort: Arbeitsforschung

Digitale Cybersicherheitslösung für Unternehmen und Betriebe.
itb, Offensive Mittelstand

Cybersicherheit für Betriebe

Das itb stellt ein neues Instrument vor: Die Umsetzungshilfe Cybersicherheit im Betrieb. Die praxisnahe Unterstützung hilft ohne notwendige Vorkenntnisse dabei, Sicherheitsmaßnahmen einfach und effektiv umzusetzen.

Ob Produktions-, Industrie- oder Handwerksbetrieb: Cyberbedrohungen betreffen Betriebe aller Branchen und Größen. Es sind jedoch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besonders gefährdet, denn ihnen fehlen häufig die personellen und technischen Ressourcen für einen wirksamen Schutz. Gleichzeitig können selbst kurze Systemausfälle oder Datenverluste existenzbedrohend sein.

Die Umsetzungshilfe setzt die genau hier an und zeigt Schritt für Schritt, wie Betriebe…

  • Risiken frühzeitig erkennen,
  • ihre IT-Systeme stabil halten,
  • Daten zuverlässig sichern und
  • im Ernstfall handlungsfähig bleiben können.

Die Umsetzungshilfe ist auch ohne IT-Vorkenntnisse anwendbar und bietet zusätzlich einen Überblick über wichtige Anlaufstellen für Notfälle.

Das übergeordnete Ziel ist, nicht nur einzelne Vorfälle abzuwehren, sondern eine langfristige Sicherheitskultur im Betrieb aufzubauen, die Vertrauen bei Kunden, Mitarbeitenden und Geschäftspartnern schafft und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichert.

Die Umsetzungshilfe „Cybersicherheit“ kann sowohl direkt im Unternehmen oder gemeinsam z. B. im Rahmen einer Betriebsberatung genutzt werden und die Cybersicherheit des Betriebs bewerten sowie Maßnahmen für die weitere Entwicklung ableiten.

Entwickelt wurde die Umsetzungshilfe von Partnern der Offensive Mittelstand (Infos siehe unten).

Bei Rückfragen und für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an: Anja Cordes.

 

Institut für Betriebsführung im Deutschen Handwerk (itb) und Offensive Mittelstand (OM)

Das Institut für Betriebsführung (itb) ist Partner der Offensive Mittelstand (OM) eine neutrale und unabhängige Plattform intermediärer Organisationen auf Bundesebene (Sozialpartner, Sozialversicherungen, Kammern, zentrale Forschungsinstitute, Bundesministerien, Berufs- und Fachverbände – z.B. der Steuerberater, Unternehmensberater, Energieberater, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte). In der OM kommen die wichtigsten Akteure in der KMU-Landschaft zusammen und sie fördert eine produktive und gesundheitsgerechte Unternehmensführung durch die Entwicklung qualitätsgesicherter OM-Praxis-Checks (OM-Praxis A-1.0 bis B-2).

Umsetzungshilfe „Cybersicherheit“, © Offensive Mittelstand

Bäcker bei der Arbeit, Brot und Backwaren im Fokus.
itb, Offensive Mittelstand

Das Bäckerhandwerk zukunftsfit machen

Das itb stellt für die Beratung im Bäckerhandwerk ein neues Instrument vor: Der INQA-Unternehmenscheck „Bäckerhandwerk“, jetzt online verfügbar.

Der INQA-Unternehmenscheck „Bäckerhandwerk“ unterstützt Bäckereibetriebe sowie deren Betriebsberaterinnen und Betriebsberater dabei, ihre Stärken und Schwächen systematisch zu ermitteln und Potenziale für Verbesserungen aufzuspüren.

Der Check „Bäckerhandwerk” wurde u. a. mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. und der Bäcker- und Konditorenvereinigung Nord e. V. erarbeitet und erprobt. Er hilft Bäckereibetrieben dabei, Potenziale zur Verbesserung in ihrem Unternehmen zu sehen und  ermöglicht es, die Herausforderungen im Bäckerhandwerk, wie z. B. sich verändernde Kundenerwartungen, schnell wechselnde Märkte, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung, besser zu erkennen und als Chance im Wettbewerb zu nutzen. Grundlage ist das bewährte Format INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstand – Erfolg ist kein Zufall“ (OM-Praxis A-1.0), der an die besonderen Herausforderungen der Branche des Bäckerhandwerks angepasst wurde.

Das Instrument deckt acht zentrale Themenfelder ab, von Strategie und Liquidität über Führung, Markt und Kunde bis hin zu Organisation, Unternehmenskultur, Personal und Leistungsprozessen. Der Check eignet sich auch für Konditoreien.

Ab sofort steht der Check kostenfrei sowohl als PDF-Dokument als auch als Online-Tool zur Verfügung. Damit ist eine noch einfachere und schnellere Selbstbewertung möglich. Alle Dokumente bzw. Tools finden sich auch auf der Website der Offensive Mittelstand.

Bei Rückfragen und für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an: Anja Cordes

 

Institut für Betriebsführung im Deutschen Handwerk (itb) und Offensive Mittelstand (OM)

Das Institut für Betriebsführung (itb) ist Partner der Offensive Mittelstand (OM) eine neutrale und unabhängige Plattform intermediärer Organisationen auf Bundesebene (Sozialpartner, Sozialversicherungen, Kammern, zentrale Forschungsinstitute, Bundesministerien, Berufs- und Fachverbände – z.B. der Steuerberater, Unternehmensberater, Energieberater, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte). In der OM kommen die wichtigsten Akteure in der KMU-Landschaft zusammen und sie fördert eine produktive und gesundheitsgerechte Unternehmensführung durch die Entwicklung qualitätsgesicherter OM-Praxis-Checks (OM-Praxis A-1.0 bis B-2).

INQA-Unternehmenscheck für das Bäckerhandwerk, © Offensive Mittelstand

ITB Karlsruhe 2026, Fachmesse für Tourismus und Reisen in Deutschland.
itb, Projekte

Anmeldung zum WIN:A Transfertag 2026 in Köln

Der WIN:A Transfertag 2026 bringt Forschung und betriebliche Praxis im KOMED Köln zusammen. Im Fokus stehen wirksame Transferprozesse, konkrete Anwendungsbeispiele und Austausch auf Augenhöhe.

 Am 07. Juli 2026 findet der WIN:A Transfertag im KOMED im MediaPark Köln statt. Unter dem Titel „Wissen, was wirkt – Transfer als Gemeinschaftsaufgabe“ widmet sich die Veranstaltung der Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse unter realen Bedingungen nachhaltig in die betriebliche Praxis übertragen werden können.

Im Mittelpunkt steht Transfer als gemeinsamer Gestaltungsprozess von Forschung und Praxis. Erfolgreiche Umsetzung erfordert das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure – von Betriebsräten über Beratende bis hin zu Führungskräften und Forschenden. Genau diesen gemeinsamen Blick greift der Transfertag auf und schafft Raum für Austausch, Reflexion und praxisnahe Impulse.

Eine zentrale Rolle spielt die Podiumsdiskussion „Transfer unter Realbedingungen“, in der Vertreter und Vertreterinnen aus Forschung und betrieblicher Praxis beleuchten, welche Bedingungen, Ressourcen und Rahmenkonstellationen entscheidend dafür sind, ob innovative Ideen im Unternehmensalltag Wirkung entfalten. Dabei werden sowohl Erfolgserfahrungen als auch typische Herausforderungen thematisiert. Zu den Teilnehmenden zählen unter anderem Oliver Dietrich (IG Metall), Verena Dondorf (Fraunhofer IEM) und Dr. Birgit Schauerte (BGF Institut).

Ergänzt wird das Programm durch ein DemonstratorenLab, in dem Anwendungs- und Forschungspartner aus den ReKodA‑Use‑Cases gemeinsam ihre Demonstratoren vorstellen. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar, wie Forschungsergebnisse in betriebliche Abläufe integriert und weiterentwickelt wurden.

In mehreren Workshops erhalten die Teilnehmenden darüber hinaus Gelegenheit, Transfer aktiv mitzugestalten: von der strategischen Ausrichtung von Forschungsaktivitäten mithilfe des WIN:A Transferchecks, über die praktische Erprobung der Plattform „MAF“ im Betriebsalltag bis hin zur Frage, wie Vernetzung als Schlüssel für ein wirksames Wissensökosystem der Arbeitsforschung genutzt werden kann.

Der Transfertag richtet sich an Akteure aus Wissenschaft und Praxis, die Transfer nicht als Einzelleistung, sondern als gemeinschaftliche Aufgabe verstehen und weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung: https://www.om-maf.de/transfertag2026

Ansprechperson: Julia Maxi Bauer

© WIN:A

Fachkongress bei itb Karlsruhe mit Präsentation vor Publikum.
itb, Offensive Mittelstand

Zukunft braucht Übergabe: Kongress in Stuttgart

Gemeinsam mit der Offensive Mittelstand Baden-Württemberg zeigt das itb beim 12. Landeskongress, wie KMU und Handwerk Betriebsübergaben meistern und Wissen sichern.

Unter dem Motto „Übergeben, übernehmen, umsetzen: Wissensbasierte Zukunftsgestaltung in KMU“  fand der 12. Landeskongress der Offensive Mittelstand Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart mit rund 80 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Beratung, Wissenschaft und Intermediären statt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Generationswechsel erfolgreich gestalten und zugleich ihr wertvolles Erfahrungswissen sichern können. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele und aktueller Forschungsergebnisse wurde veranschaulicht, wie eine frühzeitige und strukturierte Planung des Nachfolgeprozesses stattfinden kann.

Ein breites Spektrum an Perspektiven bereicherte das Programm: Betriebsvertreterinnen und -vertreter, Beratende, Expertinnen und Experten der Agentur für Arbeit, Banken sowie laufende Forschungs- und Anwendungsprojekte lieferten wertvolle Einblicke in die Praxis der Unternehmensnachfolge.

Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung, bestehende Förder- und Unterstützungsangebote gezielt zu nutzen. Gleichzeitig rückt modernes Wissensmanagement stärker in den Fokus: Digitale Werkzeuge und Künstliche Intelligenz eröffnen für Betriebe neue Möglichkeiten, Wissen systematisch zu erfassen, zu teilen und langfristig im Betrieb zu verankern.

Ansprechperson: Anja Cordes, Julia Maxi Bauer

© WIN:A

ITB Karlsruhe 2026, Fachmesse für Tourismus und Reisen in Deutschland.

WIN:A Transfertag 2026: Wissen, was wirkt – Transfer als Gemeinschaftsaufgabe

SAVE THE DATE

WIN:A Transfertag 2026

7. Juli 2026
9:30 – 16:15 Uhr
KOMED, Köln

Unter dem Titel „Wissen, was wirkt – Transfer als Gemeinschaftsaufgabe“ diskutiert der diesjährige Transfertag die Gestaltung von Transferprozessen als gemeinsame Aufgabe betrieblicher und wissenschaftlicher Akteure. Im Fokus stehen praxisnahe Impulse, Demonstratoren sowie der Austausch zwischen Betriebsräten, Beratenden, Forschenden und KMU-Führung.

Alle Informationen zum Programm und den Link zur kostenfreien Anmeldung finden Sie hier.

Wissenschaftlicher Transfer bei itb Karlsruhe, Fokus auf Innovationen und Forschungsergebnisse.
itb, Projekte

Transfercheck: Wissenstransfer strategisch gestalten

Der Transfercheck unterstützt Forschende und Projektverantwortliche dabei, Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis systematisch zu planen, Zielgruppen einzubinden und nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Der Transfercheck unterstützt dabei, Wissenstransfer von der Projektidee bis zur Evaluierung strategisch zu planen. Als praxisnaher Leitfaden hilft er, Ziele zu klären, relevante Akteur*innen frühzeitig einzubeziehen und Transferprozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Ursprünglich für Arbeitsforschende entwickelt, ist der Check, der innerhalb des Projekts „Wissens- und Innovations-Netzwerk: Arbeitsforschung“ (WIN:A) (gefördert durch das BMFTR) erstellt wurde, ebenso interessant für alle, die Projekte umsetzen und ihren Wissenstransfer reflektieren möchten. Er zeigt, wie Ergebnisse zielgruppengerecht aufbereitet werden und nachhaltig Wirkung entfalten können.

Das Instrument umfasst drei Dimensionen – von Rahmenbedingungen und Netzwerkaufbau über Planung und Durchführung bis zur Verstetigung der Ergebnisse. Eine Ampelsystematik macht Handlungsbedarfe sichtbar und unterstützt dabei, konkrete Maßnahmen abzuleiten.

Mit einer Bearbeitungszeit von rund 30 bis 60 Minuten bietet der Transfercheck eine kompakte Möglichkeit, den eigenen Transfer zu analysieren und zu verbessern – damit Forschung und Projektergebnisse erfolgreich in der Praxis ankommen. Der Transfercheck steht auf der itb Webseite zum freien Download zur Verfügung: www.itb.de/veroeffentlichungen/

Ansprechperson: Julia Maxi Bauer

© WIN:A

Ausbildungsmarketing für KKU, Leitfäden und Schulungsunterlagen, Karlsruhe.
itb, Projekte

Von der Forschung in die Praxis: Instrumente für Beratende

Wie können Beratende und Betriebe Erkenntnisse und Instrumente aus der Forschung in ihrem Alltag nutzen? Mit den Praxisimpulsen Arbeitsforschung! Hier sind Hilfsmittel und Erkenntnisse aus der Arbeitsforschung kompakt und praxisgerecht aufbereitet.

Die Betriebsberatende im Handwerk unterstützt Betriebe zu einer großen Vielfalt an Themen – von Fachkräftesicherung und Arbeitsorganisation über den KI-Einsatz und Marketing bis hin zu Finanzierungsfragen. Damit Betriebe zu dieser großen Bandbreite an Themen schnell und wirkungsvoll unterstützt werden können, braucht es leicht einsetzbare Werkzeuge und aktuelle, praxisnahe Erkenntnisse. Hier setzen die Praxisimpulse Arbeitsforschung an: Sie bieten fundierte, kompakte und direkt nutzbare Unterstützung für die Beratungspraxis.

Was bieten die Praxisimpulse?     
Speziell für Beratende werden Instrumente und Erkenntnisse aus der Arbeitswissenschaft für die Beratungspraxis nutzbar gemacht: nach Beratungsthema auswählbar, kompakt und direkt einsetzbar. Sie zeigen auf einen Blick, welche Hilfsmittel und Tools aus der Arbeitsforschung zu welchen Themen zur Verfügung stehen, welchen Mehrwert sie für die Beratung bieten – und wie sie konkret eingesetzt werden können.

Drei Leitfäden Ausbildungsmarketing für KKU, Copyright WIN:A

Derzeit sind 136 Praxisimpulse für Beratende und für Betriebe verfügbar.

Am neusten hinzugekommen sind die Praxisimpulse…

 Alle 136 Praxisimpulse sind gegliedert nach den Themen…

… Digitalisierung und KI.

… Fachkräftesicherung und Personal.

… Umwelt & Klima.

… Sicherheit & Gesundheit.

… Arbeits- und Organisationsgestaltung.

Das itb – Institut für Betriebsführung im DHI e. V. entwickelt die Praxisimpulse Arbeitsforschung im BMFTR-Projekt WIN:A (Wissens- und Innovations-Netzwerk: Arbeitsforschung) für die Praxis geeignete Handlungs- und Orientierungshilfen, die speziell auf die Bedürfnisse von Führungskräften in KMU und Handwerksbetrieben oder deren Beratenden zugeschnitten sind.

Ansprechperson: Anja Cordes

© Win:A Projekt

Fachkonferenz mit Branchenexperten und Networking.
itb, Projekte

itb-Kongress: Wo sich Wissenschaft und Praxis treffen

Am 11. und 12. November 2025 kamen in Berlin Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Führungskräfte aus KMU und betriebliche Interessenvertretungen zusammen, um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und einen wirksamen Wissenstransfer anzustoßen.

Das Transfer- und Netzwerksymposium war ein voller Erfolg. Es gab spannende Vorträge und Workshops zu den aktuellen Herausforderungen und die Möglichkeit, sich zu Lösungen auszutauschen. Die regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung (ReKodA) sowie deren Demonstratoren gaben neben dem Rahmenprogramm Denkanstöße und Impulse, um den Transfer solcher Lösungen in die betriebliche Praxis zu gestalten – gleichzeitig stand ein Aspekt besonders im Fokus: Was brauchen kleine und mittlere Unternehmen, darunter auch Handwerksbetriebe, um die Lösungen aus der Forschung auch umsetzen zu können? Und wie kann die Forschung diese besonderen Bedarfe adressieren, um das Handwerk bei der Lösung aktueller Herausforderungen wie der Einsatz von KI, Nachhaltigkeit oder Gesundheit zu unterstützen?

Im Rahmen des Kongresses fanden unterschiedliche Workshops statt, unter anderem zum Thema „Nachhaltige KI-Einführung im Betrieb“, wo Anke Freund von der Tischlerei Dein Freund Einblicke in ihren Betrieb gab.

Insgesamt zeigten die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse deutlich, wie wichtig der enge Schulterschluss zwischen Forschung und Praxis ist, um KMU und Handwerksbetriebe nachhaltig bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu stärken.

Ansprechperson: Nicole Stegmüller, Julia Maxi Bauer

Dr. Gebel vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

© itb

Transfer- und Netzwerksymposium bei ITB Karlsruhe 2025, Arbeitsforschung im Dialog.
itb, Projekte

KI trifft Nachhaltigkeit am 11./12.11. in Berlin

Auf dem Transfer- und Netzwerksymposium: Potenziale entfalten: Arbeitsforschung im Dialog am 11. und 12. November in Berlin.

Wie können KI und Nachhaltigkeit zusammen gedacht und auf betrieblicher Ebene miteinander verknüpft werden? Genau dieser Frage geht das itb beim Workshop „Nachhaltige KI-Einführung: Ein Austausch mit der Praxis“ nach. Im Zentrum stehen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsziele und die Frage, welchen Beitrag KI dazu leisten kann. Dazu gibt es spannende Beispiele aus der Praxis:

  • Tischlerin Anke Freund berichtet über die Erfahrungen, die sie in ihrem Betrieb mit der Einführung von KI bereits gemacht hat – und zeigt, warum das Thema besonders für das Handwerk wichtig ist.
  • Betriebsrätin Phuc Chu Thi Hong von COS ist im Digitalisierungsbeirat von H&M und berichtet über den Digitalisierungstarifvertrag – und über die Beteiligung von Beschäftigten in der menschengerechten Gestaltung von Digitalisierung in Unternehmen.

Der Workshop bietet außerdem Raum für Diskussionen und Fragen, auf die wir im gemeinsamen Austausch Antworten finden wollen.

Das Transfer- und Netzwerksymposium wird gemeinsam von den Projekten WIN:A und CoCo veranstaltet. Mit dabei sind außerdem die regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung.

Sie wollen dabei sein oder interessieren sich für ein ausführliches Programm?

Dann schauen Sie gerne hier vorbei!

Zur Anmeldung

Ansprechperson: Nicole Stegmüller, Julia Maxi Bauer

© Win:A Projekt

Transfer- und Netzwerksymposium in Berlin, Fokus auf Arbeitsforschung im Dialog.
itb, Projekte

Transfer- und Netzwerksymposium 2025

Wenn Arbeitsforschung auf Praxis trifft: Das Transfer- und Netzwerksymposium 2025

Die Arbeitswelt verändert sich rasant, aber wie gelingt der Sprung von der Forschung in die betriebliche Realität und umgekehrt? Das Transfer- und Netzwerksymposium am 11. und 12. November 2025 in Berlin zeigt, wie innovative Arbeitsforschung konkrete Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen liefert.

Praxis trifft Wissenschaft

Zwei Tage lang stehen nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse im Fokus, sondern vor allem die Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis und wie die Arbeitsforschung hier zu Lösungen beitragen konnte. Die Regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung berichten von ihren Erfahrungen aus der Praxis in den Betrieben, von Anwendungsbeispielen, Herausforderungen und Lösungswegen.

Das Besondere: Die Veranstaltung präsentiert die Ergebnisse der Projekte der Regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung, die die Kompetenzentwicklung im digitalen Wandel und in der Nachhaltigkeit erforschen und erproben. Hier entstehen keine theoretischen Konzepte, sondern praxiserprobte Lösungen für die Betriebe vor Ort.

Innovation zum Anfassen

Das Programm bietet eine einzigartige Mischung: Innovation Tandems bringen Forschende und Praktiker zusammen, interaktive Workshops lassen Raum für Austausch und Vernetzung zum Thema Wissenstransfer, und bei den „Future Pitches“ werden die innovativen Ansätze für die Zukunft der Arbeit präsentiert und diskutiert.

Mehr als nur Networking

Auf dem Transfer- und Netzwerksymposium entstehen nicht nur neue Kontakte, sondern echte Partnerschaften für die Zukunft der Arbeit. Außerdem erhalten Sie Einblicke in hilfreiche Angebote und Tools, die sie für ihre Arbeit verwenden können.

Die Anmeldung ist kostenlos. Seien Sie dabei, wenn die Zukunft der Arbeit Gestalt annimmt!

Zur Anmeldung

Ansprechperson: Julia Maxi Bauer

© Win:A Projekt