itb Karlsruhe – Forschen für das Handwerk.

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Innovationen für die Praxis im Zukunftslabor in Lahr

Vom 10. bis 12. September 2024 werden in Lahr/Schwarzwald neue Technologien gezeigt, die auch in Handwerksbetrieben zum Einsatz kommen können.

Im Rahmen des Projekts „Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation“, an dem das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb) beteiligt ist, können in Lahr/Schwarzwald kleine und mittlere Unternehmen im mobilen Pop-up-Labor des „Urban Innovation Hub“ neue Technologien live erleben. Betriebe finden hier Inspiration, wie sie sich und ihre Produkte mithilfe innovativer Technologien besser in Szene setzen und für ihre Kundschaft erlebbar machen können.

Am 10., 11. und 12. September 2024 ist das Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation in der Lahrer Innenstadt zu Gast. In der interaktiven Ausstellung werden sowohl technische Innovationen, die Unternehmen in Baden-Württemberg bereits erfolgreich eingeführt haben, als auch Neuentwicklungen, die derzeit erprobt werden, gezeigt: vom Einsatz Künstlicher Intelligenz bis hin zu 3D-Anwendungen. Mitten in der Innenstadt von Lahr, in der Marktstraße 33, wird das Pop-up Lahr eingerichtet. Die Ausstellung kann jede und jeder an den drei Tagen kostenfrei besuchen. Sie versteht sich als lebendiger Treffpunkt für Wirtschaft, Bildung und Stadtgesellschaft, um sich gemeinsam zu innovativen Lösungen und neuen Konzepten auszutauschen und Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wie ticken junge Konsumentinnen und Konsumenten? Wie sehen die Anforderungen der Generation Z an Handel und Handwerk aus? Welche Vorteile bringt Customer Self-Service dem Einzelhandel und der Gastronomie? Welche Point-of-Sale-Technologien können im stationären Einzelhandel genutzt werden?

Neben den Technologieführungen werden kostenfreie Impulsvorträge zu Innovationen und Strategien für den Einzelhandel und die Gastronomie angeboten. Am Mittwoch, 11.09.2024, um 19 Uhr, wird beispielsweise bei der Vortragsreihe von Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation und IHK Südlicher Oberrhein den Fragen nachgegangen: Wie sehen die digitalen Innovationen im Handel aus? Womit wollen Sie in zehn Jahren Geld verdienen und welche Zuschüsse gibt es für Digitalisierung?

Das Projekt „Zukunftslabor für Digitalisierung und Innovation“ wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert. Weitere Informationen zum Labor finden sich unter: https://www.itb.de/veranstaltung/urban-innovation-hub-pop-up-lahr/ oder unter https://zukunftslabor.urbaninnovationhub.de/mobile-labore/ .

Ansprechpersonen: Dr. Jochen Siegele und Dr. Sabrina Weber

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Urban Innovation Hub © Jochen Siegele (itb)

Fachmesse ITB Karlsruhe mit zahlreichen Ausstellern und Besuchern, Networking und Branchenpräsentati.
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Veranstaltung „Rethinking Smart Services“ in Konstanz

Veranstaltung zu digital unterstützen Dienstleistungen feiert fünfjähriges Jubiläum

Welche Chancen bieten Smart Services? Wie werden sie von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) genutzt? Und was prognostizieren Dienstleistungs-Experten für die nächsten Jahre? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie am 17. September 2024 auf der „Rethinking Smart Services“!

Die Veranstaltung „Rethinking Smart Services“ hat sich über Jahre als Erfolgsformat bewährt und wird bereits zum fünften Mal angeboten. In diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf der Insel Mainau wieder die Möglichkeit, einen Nachmittag lang viele Neuigkeiten über Dienstleistungen zu erfahren. In Fachvorträgen, Best-Practices und Workshops wird diesmal „Wissensmanagement“ Schwerpunktthema sein.

Weitere Informationen zur „Rethinking Smart Services“ finden Sie hier: https://smart-service-bw.de/rethinking-smart-services-vol-5/. Die Veranstaltung wird vom Kompetenzzentrum Smart Services, AFSMI German Chapter e.V. und cyberLAGO e.V. gemeinsam durchgeführt und gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. Das itb – Institut für Betriebsführung im DHI e.V. – unterstützt die Veranstaltung als Teil des Kompetenzzentrums Smart Services.

Im dritten und vierten Quartal 2024 werden vom itb wieder vier Seminare aus der Reihe „Qualifizierung für die Dienstleistungsberatung“ angeboten. Die Flyer mit weiteren Veranstaltungs- und Anmelde-Informationen finden Sie hier:  https://smart-service-bw.de/services/dienstleistungsberaterinnen/

Ansprechperson: Henrik Lerche

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Rethinking Smart Services 2022 © HTWG Konstanz (KoSS)

Mann hält Vortrag vor Publikum bei der ITB Karlsruhe Messe.
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September in Aachen: Transfer zwischen Forschung und Praxis

Nehmen Sie am Transfertag 2024 in Aachen teil und profitieren Sie vom Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Diskutieren Sie mit Expert*innen über die Gestaltung der Arbeitswelt von morgen und lernen Sie erfolgreiche Transferstrategien kennen.

Wir freuen uns, Sie zum diesjährigen Transfertag am 18. September 2024 in Aachen einzuladen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des itb-Projekts WIN:A statt und bietet eine hervorragende Gelegenheit, den Austausch zwischen Betrieben, Netzwerken und der Wissenschaft zu fördern.

Von 10:00 bis 16:30 Uhr haben Sie am 18.09.2024 die Möglichkeit, sich mit Vertreter*innen aus Betrieben, Gewerkschaften, wissenschaftlichen Einrichtungen und intermediären Organisationen zum Thema „die Arbeit der Zukunft gemeinsam gestalten“ auszutauschen. Im Fokus steht der Transfer von Wissen und Erfahrungen, um den Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen – wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Strukturwandel – erfolgreich zu begegnen.

Programm-Highlights:

  • Begrüßung & Grußworte: Eröffnung und erste Impulse aus dem WIN
  • Speed-Dating: Persönliche Gespräche und direkter Austausch mit anderen Teilnehmenden
  • Marktplatz: Vorstellung erfolgreicher Transferformate aus den Kompetenzzentren
  • Workshops & Exkursionen: Vertiefende Sessions zu Themen wie betriebliche Praxis, Work-Survive-Balance und Gelingensbedingungen für Transfer im Strukturwandel

Veranstaltungsort: CT² – Center for Teaching and Training, Aachen

Datum und Uhrzeit: 18. September 2024, 10:00 bis 16:30 Uhr

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Weitere Details zum Programm finden auf unserer Projektseite.

Wir laden Sie herzlich ein, an diesem spannenden Tag teilzunehmen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis aktiv mitzugestalten.

Ansprechperson: Julia Maxi Bauer

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© pexels by fauxels

ITB Karlsruhe Messebild mit Fokus auf Tourismus, Reisen und Brancheninnovation.
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Betriebe testen Schulung „3D-Druck für das Lebensmittelhandwerk“

Das Institut für Betriebsführung im DHI e. V. (itb Karlsruhe) erstellte gemeinsam mit den 3DiH-Projektpartnern eine maßgeschneiderte Schulung zu den Grundlagen und Potenzialen des 3D-Drucks im Konditoreihandwerk.  Alle 19 Lerneinheiten wurde nun von Projektbetrieben erprobt und bewertet.

 Das BMBF-geförderte Projekt „3DiH – 3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ hat zum Ziel, eine innovative Anwenderplattform für KonditorInnen, EndkundInnen und DienstleisterInnen zu entwickeln. Von der Design-Idee bis hin zum fertigen 3D-gedruckten Objekt sollen alle B2B- und B2C-Kontaktpunkte abgedeckt werden. Dies ermöglicht die Gestaltung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Prozessketten im Lebensmittelhandwerk. Doch welche Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten stecken hinter der 3D-Drucktechnologie? Welche 3D-Druckverfahren gibt es überhaupt? Und wie kann ein Konditorbetrieb herausfinden, welche Möglichkeiten der Geschäftsmodellinnovation oder -transformation zum eigenen Betrieb passen?

Um diese Fragen zu beantworten, wurde in iterativer Abstimmungsarbeit eine Schulung – bestehend aus vier Modulen mit insgesamt 19 Lerneinheiten und Testbögen – erstellt. Alle ProjektpartnerInnen im 3DiH-Verbundprojekt trugen ihre Expertise bei, um das eigene Fachwissen praxisnah, anschaulich und verständlich zu präsentieren. Das Ergebnis ist geballtes Knowhow rund um das Thema 3D-Druck: Von technischem Hintergrundwissen zu verschiedenen Druckverfahren, Webdatenbanken, Materialkunde, über Design und Datenoptimierung, rechtliche Aspekte, Marketingmaßnahmen und Material bis hin zum Thema Service Engineering bekommen interessierte Teilnehmende einen aktuellen Überblick aus Technik, Forschung und Praxis.

Die Schulung wurde nun erstmals mit den 3DiH-projektinternen Betrieben getestet und in einer vom itb begleiteten Evaluation bewertet. Gefragt wurde nach der Informationsmenge, potenziellen Verständnisschwierigkeiten, der Optik und dem Zeitumfang der Bearbeitung. Die wesentlichen Ergebnisse der Evaluation waren, dass Lerneinheiten teilweise gekürzt sowie Fachbegriffe näher erklärt werden sollen. Außerdem fehlten den Betrieben an manchen Stellen Informationen zur unmittelbaren praktischen Umsetzung im Betriebsalltag. Die anschließende Optimierung der Lerneinheiten wurde Ende Juni erfolgreich abgeschlossen. Für das zweite Halbjahr sind Marketingmaßnahmen und die Distribution der Schulung in Meisterklassen sowie in andere Betriebe geplant.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:  3dih.de

Ansprechperson: Dr. Esther Stern

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Modulübersicht der Schulung „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ © itb

Gründungs- und Gewerbezentrum Karlsruhe bei ITB Karlsruhe, Handwerks- und Kleinunternehmen.
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Gründungs- und Gewerbezentrum in Karlsruhe geplant

Das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb Karlsruhe) hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe wissenschaftlich dabei unterstützt, ein tragfähiges Nutzungs- und Betriebskonzept für ein Gründungs- und Gewerbezentrum für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe zu entwickeln.

 Handwerks-, Gewerbe- und Gründerzentren haben sich bereits in zahlreichen Städten als ein erfolgreiches Instrument erwiesen, um Abwanderung und dem Verlust von Produktionsbereichen und Arbeitsplätzen entgegenzuwirken und Unternehmensgründungen zu fördern. Denn prosperierendes Handwerk und Gewerbe wirken sich positiv auf die gesamte Stadt aus.

Auch in Karlsruhe besteht wachsender Bedarf an einer solchen Einrichtung – wie die Auswertung aktueller Daten aus der Handwerkszählung zeigt. Insbesondere der großen Knappheit an Gewerbeflächen und den sich daraus ergebenden Belastungen der wirtschaftlichen Entwicklung sollte entgegengewirkt werden.

Vor diesem Hintergrund übernahm das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb) im Auftrag der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe (im ersten Halbjahr 2024) die Prozessbegleitung bei der Entwicklung eines Nutzungs- und Betriebskonzeptes für das geplante Gründungs- und Gewerbezentrum für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe in Karlsruhe (GGZ).

In diesem Zentrum sollen Betriebsgründungen und -übernahmen unterstützt, vor allem aber bedarfsgerechte, bezahlbare Gewerbeflächenangebote für bereits bestehende Betriebe geschaffen und so deren Wachstumschancen insgesamt erhöht werden. Auch soll im GGZ die Zusammenarbeit unter den Betrieben und mit weiteren Partnern (z.B. aus der Wissenschaft) erleichtert werden.

Ein Produkt, welches im Rahmen des nun abgeschlossenen Auftrags entstanden ist, ist ein Leitfaden zur Einrichtung eines Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe (GGZ). Dieser Leitfaden baut auf den bisherigen Erfahrungen der Stadt Karlsruhe auf und soll mittelgroßen Kommunen – insbesondere Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern – hilfreiche Hinweise zum Vorgehen geben. Der Leitfaden kann als Broschüre auf der itb-Homepage, unter dem Link heruntergeladen oder über die Wirtschaftsförderung der Stadt bezogen werden.

Ansprechperson: Dr. Uta Cupok

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Modulübersicht der Schulung „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ © itb

Fachgespräch bei ITB Karlsruhe über Handwerksdienstleistungen und Bürgerbeteiligung.
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HaDil – Projektabschluss im Odenwald

In den vergangenen drei Jahren wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Modellprojekts HaDiL im Odenwald ein handwerkliches Dienstleistungszentrum für Betriebe und Bürgerinnen und Bürger im Odenwald aufgebaut. Das Dienstleistungszentrum bietet sowohl für Betriebe als auch für Kunden vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung und Angebot von Dienstleistungen und trägt z. B. durch Veranstaltungen wie die Odenwälder Handwerkstage oder Fortbildungsangebote zur Steigerung der Attraktivität und der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume bei. Zum Ende der offiziellen Förderperiode wird Bilanz gezogen: In den drei Jahren Projektlaufzeit wurden vielfältige Aktivitäten unternommen, um die Attraktivität des Odenwälder Handwerks und des Odenwalds zu stärken. Neben dem Aufbau einer social media Kampagne für das Odenwälder Handwerk, diversen Veranstaltungen zu Zukunftsthemen für die Betriebe, der Veranstaltung der ersten Odenwälder Handwerkstage wurde auch eine Plattform zur Kommunikation zwischen Betrieben und Kunden bzw. zukünftigen Fachkräften entwickelt und implementiert. Die geschaffenen Strukturen und Formate bleiben auch nach Ende der Förderlaufzeit bestehen, um so nachhaltige Wirkungen zu erzielen. Ebenso werden die entwickelten Konzepte und Ergebnisse anderen interessierten Kreishandwerkerschaften und Kommunen im ländlichen Raum zur Verfügung gestellt. Interessierte können sich an das Projektteam am itb wenden, um mehr über die Möglichkeiten der Etablierung eines handwerklichen Dienstleistungszentrums bei sich zu erfahren.

Ansprechperson: Dr. Uta Cupok

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Das Projektteam HaDiL präsentiert seine Arbeit auf der Grünen Woche 2024 © itb

ITB Karlsruhe Konferenz mit Präsentation und Teilnehmern.
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Seminarreihe zur Qualifizierung für die Dienstleistungsberatung

Das Kompetenzzentrum Smart Services bietet erneut die bewährte Seminarreihe rund um das Thema „Dienstleistung“ an.

Die Schulung zur „Qualifizierung für die Dienstleistungsberatung“ hat eine zehnjährige Tradition. Seit 2014 wird sie kostenfrei für baden-württembergische Beratende als Zusatzqualifizierung angeboten. Das Konzept wurde jüngst um ein neues Seminar zum Thema „Green Services“ erweitert; damit wird neben dem einführenden Basisseminar zur systematischen Dienstleistungsgestaltung und den Aufbauseminaren zu den Themen Dienstleistungsproduktivität und Geschäftsmodellinnovationen nun auch der Themenbereich in Richtung Nachhaltigkeit geöffnet.

Nach wie vor dient die Seminarreihe der Erweiterung der Beratungsexpertise und der verstärkten Vernetzung zwischen den Beratenden aus ganz Baden-Württemberg. Vielfältige, aktuelle Praxisbeispiele zeigen, welches Umsetzungspotenzial auf Landesebene bereits gelebt wird.

Dieses Mal findet die Seminarreihe in Stuttgart und Mannheim an folgenden Terminen statt:

Für weiterführende Informationen und Anmeldeoptionen klicken Sie bitte auf das jeweilige Seminar oder besuchen Sie die Website des Kompetenzzentrums Smart Services.

Das Institut für Betriebsführung im DHI e.V. (itb, Karlsruhe) organisiert die Seminarreihe im Rahmen des Kompetenzzentrums Smart Services. Sie wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

Ansprechperson: Dr. Esther Stern

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Beratende im Seminar Green Services © itb

Jugendliche bei der ITB Karlsruhe, die Spaß haben und Fragen stellen, vor einem bunten Hintergrund m.
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Gen Z-Erwartungen an Arbeitgeber: Neue Aktion!

Praxisgerechte und innovative Unterstützung rund um das Thema Fachkräftesicherung erhalten Handwerksbetriebe mit dem Projekt Next Level Handwerk. Nun startet eine neue Aktion mit Berufsschülerinnen und Berufsschülern: Lea & Marta fragen nach!

Welche Erwartungen haben Berufsschülerinnen und Berufsschüler an ihren Berufseinstieg und ihren (zukünftigen) Arbeitgeber? Was ist für diese Gruppe am wichtigsten? Die sogenannte „Generation Z“, die ca. zwischen 1995 und 2015 geboren wurden, befindet sich bereits in Form von jüngeren Beschäftigten oder Auszubildenden in den Betrieben und in den kommenden Jahren wird sie auf dem Arbeitsmarkt noch weiter an Bedeutung gewinnen.

Abbildung 1: Aktion Lea und Marta fragen nach! Copyright: AMH

Statt nur über die „Generation Z“ sprechen, eröffnen wir den Diskurs mit der neuen Aktion: Marta (20) und Lea (20), zwei junge Frauen der umworbenen Generation Z fragen Berufsschülerinnen und Berufsschüler, mit welchen Wünschen und Erwartungen sie auf ihren Berufsstart und den zukünftigen Arbeitgeber blicken. Dafür waren Lea und Marta in den vergangenen Wochen in Schulen unterwegs.

Ab jetzt präsentieren wir auf Next Level Handwerk unter der Rubrik „Lea & Marta fragen nach“ die Ergebnisse dieser Befragungen in Form von Videos und spannenden Zitaten. Bekommen Sie einen Eindruck, was die GenZ denkt und welche Faktoren für junge Menschen bei der Wahl des Arbeitgebers wichtig sind.

Ermöglicht wird das Projekt Next Level Handwerk unter Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk e.V. (AMH) durch das Engagement der handwerksnahen Partner Signal Iduna, IKK classic, Mewa Textil-Service und Grün Handwerk Digital. Das Institut für Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut e. V. (itb) ist als wissenschaftliche Begleitung mit dabei. Alle Infos zum Projekt finden interessierte Handwerker unter www.nextlevelhandwerk.de.

Ansprechperson: Anja Cordes

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Modulübersicht der Schulung „3D-Druck im Lebensmittelhandwerk“ © itb

Bauingenieur mit Schutzhelm analysiert nachhaltige Umwelt- und Energielösungen im Freien.
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Stellenwert ökologischer Nachhaltigkeit in Unternehmen

Das Kompetenzzentrum Smart Services ruft zur Teilnahme an der Befragung zum Thema „Green Services“ auf

Die Bedeutung ökologischer Nachhaltigkeit in Unternehmen nimmt zu. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie eine Verantwortung für die Umwelt tragen und nachhaltige Praktiken in ihre Geschäftsmodelle integrieren müssen. Was sind die Haupttreiber für Unternehmen, sich mehr mit ökologischer Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, und inwieweit ist Nachhaltigkeit bereits im Unternehmen und in angebotenen Dienstleistungen verankert?

Dazu führt das Kompetenzzentrums Smart Services eine Befragung mit dem Titel „Welchen Stellenwert hat ökologische Nachhaltigkeit in Unternehmen?“ durch. Die Befragung richtet sich sowohl an Dienstleistungs- als auch an produzierende Unternehmen – unabhängig davon, inwiefern das Unternehmen bereits Nachhaltigkeitsaktivitäten unternommen hat oder nicht.

Link zur Befragung: https://s.fhg.de/oekologische-nachhaltigkeit

Die Beantwortung der Fragen dauert 15 Minuten. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und gehen anonym in die Gesamtauswertung ein. Gerne können Sie in geeigneten Netzwerken auf die Befragung aufmerksam machen – vielen Dank!

Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmenden an der Befragung verlost das Kompetenzzentrum Smart Services fünfmal eine Karte für die Rethinking Smart Services am 17. September 2024 auf der Insel Mainau.

Das Kompetenzzentrum Smart Services wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert

Ansprechperson: Dr. Esther Stern

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© shutterstock | Miha Creative, Party People Studio, Romolo Tavani

Junge Person in Holzwerkstatt mit digitaler 3D-Planung und holografischer Anzeige.
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Kompetenzaufbau als Schlüssel erfolgreicher KI-Nutzung

Das Institut für Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut e. V. (itb) veröffentlicht Band 07 der Karlsruher Schriften zur Handwerksforschung.

Über einen Zeitraum von drei Jahren forschte das itb im Rahmen des Projektes „KomKI – Kompetenzen über Künstliche Intelligenz aufbauen“. Die Ergebnisse sind nun zusammengetragen in der Publikation Meisterhaft im digitalen Wandel: Kompetenzaufbau über Künstliche Intelligenz (KI) im Handwerk.

Der nun vorliegenden Band 07 der itb-Schriftenreihe führt Expertinnen und Experten zusammen mit Fachbeiträgen…

  • zum KI-Kompetenzaufbau als soziales Lernen in Lern- und Experimentierräumen
  • sowie Einblicke in die 37 in KomKI entwickelten KI-Lernsequenzen,
  • zur Partizipation und Mitbestimmung bei der KI-Nutzung sowie
  • zu konkreten Kriterien aus der Arbeitsgestaltung zur erfolgreichen Einführung von KI,
  • zu den Auswirkungen auf Weiterbildung und Betriebsführung und
  • zu den besonderen Bedingungen und Stärken vieler Handwerksbetriebe, die einen erfolgreichen Einsatz von KI unterstützen können.

Weitere Informationen sowie ein kostenloser pdf-Download der Schriftenreihe unter https://www.itb.de/veroeffentlichungen/.

Das Projekt KomKI, an dem das itb als Projektpartner mitwirkt, wird im Rahmen Initiative für neue Qualität der Arbeit – INQA, gefördert. Die Fördermittel werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales – BMAS zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechperson: Anja Cordes

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© Das Foto wurde mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) DALL·E 3 generiert.