Neuigkeiten

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Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel: Neue Webpräsenz der Fachkräftezentren Handwerk

Was tun, wenn dem Handwerk die Fachkräfte ausgehen?

Handwerksorganisationen müssen für ihre Betriebe passgenaue Lösungen parat haben, um diese in Zeiten des Fachkräftemangels optimal unterstützen zu können. Mit diesem Fokus arbeiten seit über drei Jahren zwei bayerische und zwei niedersächsische Handwerkskammern zusammen und sind als „Fachkräftezentren Handwerk“ zentrale Anlaufstellen rund um das Thema Personal.

DHI

Ausbau des Forschungsprojekts „Kompetenzzentrum Smart Services“ wird mit 1,6 Millionen Euro gefördert

Seit Anfang 2019 agiert das Forschungsprojekt „Kompetenzzentrum Smart Services“ unter anderem als Anlaufstelle für Fragen rund um die Digitalisierung in der Dienstleistungswirtschaft und stellt baden-württembergischen Betrieben aktuelle Ergebnisse der Forschung auf direktem Wege zur Verfügung. Smart Services sind moderne, digital unterstützte Dienstleistungen. Diese nutzen insbesondere das zunehmende Datenaufkommen sowie digitale Vertriebs- und Lieferkanäle (z.B. Online-Plattformen und Apps), um einen zusätzlichen Mehrwert für Kunden zu schaffen.

itb

Projektauftrag „Exzellenz Handwerk – Innovative Exzellenzqualifikation Handwerk DQR 4-7“

Die Handwerkskammer Ulm führt im Rahmen des „InnoVET-Projekts – Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung“ das Projekt „Exzellenz Handwerk – Innovative Exzellenqualifikation Handwerk DQR 4-7“ durch. Als InnoVET-Projekt wird Exzellenz Handwerk gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Projekt DiKraft: Nahtstellen-Videos zu Modul 1 „Installation einer PV-Anlage“ online abrufbar

Im Rahmen des Projekts DiKraft (“Digitales branchenübergreifendes Dienstleistungs- und Weiterbildungsnetzwerk ‘fokus.energie’ für die Fachkraft von Morgen”) entwickelt das itb gemeinsam mit den Projektpartnern Lerneinheiten zu den Gewerke übergreifenden Nahtstellen.

 

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Positionspapier: Mit Dienstleistungen durch die Krise

Die Corona-Krise trifft den vielfältigen Dienstleistungssektor in Baden-Württemberg in erheblichem Maße.

DHI

Für mehr Frauen im Handwerk: Kampagne #frauenkönnenhandwerk wurde gestartet

Frauen nehmen trotz hervorragender Qualifikation das Handwerk zu selten als Berufsoption wahr. Dabei entscheiden sie sich nicht gegen das Handwerk, sondern gegen die Umstände. Im Rahmen des Projektes „Fachkräftezentren Handwerk“ wurde daher die Kampagne #frauenkönnenhandwerk entwickelt.
Die Beschäftigungssituation von Frauen im Handwerk ist ein Thema mit großem Potenzial, gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Es ist bereits bekannt, dass weibliche Auszubildende bei der Gesellinnenprüfung eine bessere Erfolgsquote als männliche haben. Jedoch verlassen 70 Prozent der Frauen nach erfolgreicher Ausbildung das Handwerk.

itb

Kostenlose Kurzberatung: Wie profitiert Ihr Unternehmen vom Forschungsprojekt?

Das Forschungsprojekt „Kompetenzzentrum Smart Services“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen durch zahlreiche Angebote rund um das Thema „digital unterstützte Dienstleistungen“.

Sie sind HandwerkerIn aus Baden-Württemberg und würden dieses Zukunfts-Thema gerne genauer kennenlernen, ohne sich jedoch auf etwas festlegen zu müssen? Dann nutzen Sie unsere unverbindliche Kurzberatung!

Weitere Infos siehe Flyer (PDF ca. 210 KB)

 

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Wirtschaftsministerium fördert Ausbau des ‚Kompetenzzentrums Smart Services

Mit 1,6 Millionen Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Ausbau und die Weiterentwicklung des „Kompetenzzentrums Smart Services“ unter Beteiligung des Instituts für Betriebsführung.

Das Kompetenzzentrum stellt baden-württembergischen Betrieben aktuelle Ergebnisse der Dienstleistungsforschung auf direktem Wege zur Verfügung. Darüber hinaus agiert es unter anderem als Anlaufstelle für Fragen rund um die Digitalisierung in der Dienstleistungswirtschaft.

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Umfrage: Mit digitalen Dienstleistungen fit für die Zukunft!

Digitalisierung betrifft alle Unternehmen. Viele Handwerksbetriebe nutzen bereits digitale Technologien. Aber wie wirkt sich die Digitalisierung auf das Dienstleistungsgeschäft aus, wo gibt es weitere Potenziale und wie können diese gewinnbringend genutzt werden? Dies soll mittels eines kurzen Fragebogens ermittelt werden, um weiterhin Betriebe bestmöglich auf ihrem zukünftigen Weg zu unterstützen.