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DHI

Neue Studie zum Dachdeckerhandwerk

Das Dachdeckerhandwerk stellt für die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung sowie für Wachstum und Beschäftigung ein bedeutendes Gewerbe des deutschen Handwerks dar und die Handwerkszweige rund um den Bau wirken sich stabilisierend auf das Gesamthandwerk aus. Vor diesem Hintergrund ist von Interesse, welche Anforderungen und Handlungsfelder im Dachdeckerhandwerk derzeit im Fokus stehen und unter welchen Bedingungen die Betriebe ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten können.

Die neue Studie des itb gibt einen Überblick zur Situation des Dachdeckerhandwerks unter dem speziellen Fokus der Rekrutierung, Mitarbeiterbindung sowie der Bürokratiebelastung. Als Datenbasis dient eine quantitative Befragung von Unternehmerinnen und Unternehmern des Dachdeckerhandwerks in Bayern. Die Studie wurde initiiert durch den Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks.

Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche aktuellen Herausforderungen sehen die Betriebe des bayrischen Dachdeckerhandwerks?
  • Wie gehen diese Betriebe bei der Nachwuchsgewinnung vor und welche Instrumente werden bereits erfolgreich umgesetzt?
  • Wie gehen Betriebe zur Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor?
  • Inwieweit sehen die Betriebe die Erfüllung der Bürokratiepflichten aktuell als eine
  • Belastung an und wie gehen sie damit um?
  • Welche Unterstützungsbedarfe haben die Betriebe?

Die Veröffentlichung "Personal finden und binden in Zeiten steigender Bürokratiebelastung – Handlungsfelder und Potenziale des bayerischen Dachdeckerhandwerks" von Anja Cordes und Judith Schliephake ist erschienen als Band 4 im Rahmen der Schriftenreihe "Karlsruher Schriften zur Handwerksforschung" des itb Karlsruhe.

 

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