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SINQ

Bundesministerin führt SINQ als Beispiel für die Dienstleistungsgestaltung der Zukunft an

Bei der Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek (MdB) anlässlich der Tagung „Dienstleistungen im Umbruch“ der Gewerkschaft ver.di am 10. Januar 2019 in Berlin stand das Ziel im Vordergrund als Gesellschaft insgesamt „den Sprung auf ein neues Technologieniveau“ zu schaffen. Jenes sei, so Karliczek nicht ohne neue Formen der Dienstleistungsgestaltung möglich.

In diesem Zusammenhang wurde das Projekt SINQ erwähnt. Als Beispiel führt Anja Karliczek die Zukunft der Städte und das Forschungsvorhaben SINQ an: „In diesem Förderprojekt zeigen wir, wie es geht: Wie ältere Menschen in einem Stadtviertel besser medizinisch und pflegerisch betreut werden.“ Dabei sind „Dienstleistungsnetze […] das Rezept. Quartiersmanagement, Kliniken, Selbsthilfegruppen und Pflegedienste arbeiten eng zusammen“ um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und so die Lebensqualität in Städten weiter zu verbessern so die Ministerin. „Gerade die Verbindung von neuartigen Technologien und innovativen Geschäftsmodellen bietet die Chance, Wertschöpfung in Deutschland zu sichern und Arbeitsplätze zu schaffen. Das gilt für Handwerk und Handel genauso wie für Pflege und Bildung.“ so Anja Karliczek.

Zum Abschluss verweist die Ministerin auf die Dienstleistungstagung am 08. und 09. April in Paderborn mit dem Titel „Service Systems Innovation – Impulse für Dienstleistungen von morgen“. Auf dieser Tagung wird das Projekt SINQ durch Frau Julia Maxi Bauer (itb) vorgestellt.

Link zur Rede: https://www.bmbf.de/de/karliczek-beide-ausbildungswege-sind-gleichwertig-7646.html

Projekt SINQ: https://www.sinq-projekt.de/

Dienstleistungstagung „Service Systems Innovation – Impulse für Dienstleistungen von morgen“: https://www.digivation.de/ssi/

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