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AGnes
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
- nachhaltig
- einfach
-sicher
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GUSIK
Gesund und sicher in Kleinstbetrieben
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NOAH
Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz im Handwerk
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Forschungs- und Arbeitsprogramm 2010/11 des D H I
Das Bewertungsgremium des Deutschen Handwerksinstituts hat das Forschungs- und Arbeitsprogramm 2010/11 aufgestellt. Es basiert auf Vorschlägen aus der Handwerksorganisation.
Das jeweils für einen Zeitraum von zwei Jahren formulierte Forschungs- und Arbeitsprogramm (FuA) bildet die Grundlage der Tätigkeiten des Deutschen Handwerksinstituts e.V. (D H I) und wird durch Zuwendungen finanziert. Es umfasst sowohl die Grundaufgaben der Institute im D H I als auch Einzelprojekte, die spezielle, aktuellpolitische Entwicklungen thematisieren. Daneben bearbeiten die Institute noch eine Reihe von Drittmittelprojekten.
Das FuA wird entsprechend der Satzung des D H I vom Bewertungsgremium aufgestellt und vom Kuratorium beschlossen. Das aus Vertretern der Zuwendungsgeber zusammengesetzte Bewertungsgremium hatte somit die Aufgabe, während einer gemeinsamen Sitzung mit den Leitern der D H I-Institute über die Vorschläge zum neuen FuA 2010/11 und die von den D H I-Instituten vorgelegten Projektanträge zu beraten und zu entscheiden. Das Forschungs- und Arbeitsprogramm aller Institute im D H I ist nach der Zustimmung des Kuratoriums im Internet unter der Adresse www.dhi.zdh.de abrufbar.
Die konkreten Untersuchungsrichtungen leiten sich aus Themenvorschlägen der Handwerksorganisationen, der Zuwendungsgeber und der Kooperationspartner ab. Die einzelnen Projekte werden von den D H I-Instituten in enger Abstimmung mit dem Projektpartner bearbeitet. So wird eine anwendungsorientierte und praxisrelevante Forschung zur Förderung des Handwerks gewährleistet. Die eingereichten Vorschläge thematisieren dabei schwerpunktmäßig u.A. Informationstechnologie und Technologietransfer, Fragen der Betriebswirtschaft, des Managements, der Stärkung der Dienstleistungskompetenz, der EU-Osterweiterung, des demografischen Wandels, der Berufsbildung und der Kunststoffverarbeitung sowie Rechtsfragen im Handwerk.
Das Bewertungsgremium des Deutschen Handwerksinstituts hat das Forschungs- und Arbeitsprogramm 2010/11 aufgestellt. Es basiert auf Vorschlägen aus der Handwerksorganisation.
Das jeweils für einen Zeitraum von zwei Jahren formulierte Forschungs- und Arbeitsprogramm (FuA) bildet die Grundlage der Tätigkeiten des Deutschen Handwerksinstituts e.V. (D H I) und wird durch Zuwendungen finanziert. Es umfasst sowohl die Grundaufgaben der Institute im D H I als auch Einzelprojekte, die spezielle, aktuellpolitische Entwicklungen thematisieren. Daneben bearbeiten die Institute noch eine Reihe von Drittmittelprojekten.
Das FuA wird entsprechend der Satzung des D H I vom Bewertungsgremium aufgestellt und vom Kuratorium beschlossen. Das aus Vertretern der Zuwendungsgeber zusammengesetzte Bewertungsgremium hatte somit die Aufgabe, während einer gemeinsamen Sitzung mit den Leitern der D H I-Institute über die Vorschläge zum neuen FuA 2010/11 und die von den D H I-Instituten vorgelegten Projektanträge zu beraten und zu entscheiden. Das Forschungs- und Arbeitsprogramm aller Institute im D H I ist nach der Zustimmung des Kuratoriums im Internet unter der Adresse www.dhi.zdh.de abrufbar.
Die konkreten Untersuchungsrichtungen leiten sich aus Themenvorschlägen der Handwerksorganisationen, der Zuwendungsgeber und der Kooperationspartner ab. Die einzelnen Projekte werden von den D H I-Instituten in enger Abstimmung mit dem Projektpartner bearbeitet. So wird eine anwendungsorientierte und praxisrelevante Forschung zur Förderung des Handwerks gewährleistet. Die eingereichten Vorschläge thematisieren dabei schwerpunktmäßig u.A. Informationstechnologie und Technologietransfer, Fragen der Betriebswirtschaft, des Managements, der Stärkung der Dienstleistungskompetenz, der EU-Osterweiterung, des demografischen Wandels, der Berufsbildung und der Kunststoffverarbeitung sowie Rechtsfragen im Handwerk.
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Forschungs- und Arbeitsprogramm 2010/11 des itb
Informationstechnologie
- Entwicklung einer Lern-CD zur Unterstützung als zusätzliches Produkt in der itb-Seminarkonzeption zum Betriebswirt/zur Betriebswirtin (HWK)
Unternehmensführung
-
Arbeits- und Gesundheitsschutz – nachhaltig, einfach, sicher (AGnes)
(Fortsetzung eines Drittmittelprojektes der BAuA, Berlin)
-
Entwicklung und Erprobung eines umfassenden Konzepts zum Transfer von Instrumenten und Methoden der Umsetzung neuer Geschäftsideen in marktfähige Dienstleistungsangebote
(Drittmittelprojekt)
-
INQA-Projekt "Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland"
(Mitwirkung in einem BMAS-geförderten Drittmittelprojekt)
-
Integriertes Produktivitätsmanagement für Dienstleistungen in KMU (ProDik)
(teilweise Drittmittelprojekt)
-
Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben (NOAH)
(Fortführung aus dem FuA 2008/09 - Eigenleistung für das laufende BMBF-geförderte Drittmittelprojekt)
-
Wertschöpfungstransparenz und Wertschätzung als Innovationsressourcen für den Dienstleistungsbereich
Vorbereitung und Durchführung von drei Transferworkshops für den Mittelstand (PRIDE)
(reines Drittmittelprojekt)
Innovation und Technologietransfer
Qualifizierung
-
Qualifizierung der Betriebsberater der Handwerksorganisationen, Beraterfortbildung
- Konzeption, Abwicklung
- Strukturveränderungen der Gewerbeförderung
-
Leitstelle: Bewertung von Seminaren bzw. Seminarkonzeptionen im Bereich der Unternehmensführung
-
Entwicklung und Pflege von Seminaren bzw. Seminarkonzeptionen im Bereich der Unternehmensführung
-
Aktualisierung der Rahmenlehrpläne, der Teilnehmer-Seminarunterlagen und Dozenten-Unterlagen zur Weiterbildung von Unternehmern und Führungskräften in den Bereichen Betriebswirt/in (HWK), Existenzgründung, Führungswissen in Kompaktform, Qualitätsmanagement in überfachlicher und teilweise fachlicher Fassung
-
Einstiegsqualifizierung für B1- und B2-Unternehmen
Handwerksorganisation sowie Struktur und Zukunft des Handwerks
Weitere Informationen zum Forschungs- und Arbeitsprogramm 2010/11 des Instituts als PDF (23 KB) zum Download
Informationstechnologie
- Entwicklung einer Lern-CD zur Unterstützung als zusätzliches Produkt in der itb-Seminarkonzeption zum Betriebswirt/zur Betriebswirtin (HWK)
Unternehmensführung
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Arbeits- und Gesundheitsschutz – nachhaltig, einfach, sicher (AGnes)
(Fortsetzung eines Drittmittelprojektes der BAuA, Berlin)
-
Entwicklung und Erprobung eines umfassenden Konzepts zum Transfer von Instrumenten und Methoden der Umsetzung neuer Geschäftsideen in marktfähige Dienstleistungsangebote
(Drittmittelprojekt)
-
INQA-Projekt "Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland"
(Mitwirkung in einem BMAS-geförderten Drittmittelprojekt)
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Integriertes Produktivitätsmanagement für Dienstleistungen in KMU (ProDik)
(teilweise Drittmittelprojekt)
-
Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben (NOAH)
(Fortführung aus dem FuA 2008/09 - Eigenleistung für das laufende BMBF-geförderte Drittmittelprojekt)
-
Wertschöpfungstransparenz und Wertschätzung als Innovationsressourcen für den Dienstleistungsbereich
Vorbereitung und Durchführung von drei Transferworkshops für den Mittelstand (PRIDE)
(reines Drittmittelprojekt)
Innovation und Technologietransfer
Qualifizierung
-
Qualifizierung der Betriebsberater der Handwerksorganisationen, Beraterfortbildung
- Konzeption, Abwicklung
- Strukturveränderungen der Gewerbeförderung
-
Leitstelle: Bewertung von Seminaren bzw. Seminarkonzeptionen im Bereich der Unternehmensführung
-
Entwicklung und Pflege von Seminaren bzw. Seminarkonzeptionen im Bereich der Unternehmensführung
-
Aktualisierung der Rahmenlehrpläne, der Teilnehmer-Seminarunterlagen und Dozenten-Unterlagen zur Weiterbildung von Unternehmern und Führungskräften in den Bereichen Betriebswirt/in (HWK), Existenzgründung, Führungswissen in Kompaktform, Qualitätsmanagement in überfachlicher und teilweise fachlicher Fassung
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Einstiegsqualifizierung für B1- und B2-Unternehmen
Handwerksorganisation sowie Struktur und Zukunft des Handwerks
Weitere Informationen zum Forschungs- und Arbeitsprogramm 2010/11 des Instituts als PDF (23 KB) zum Download
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Forschungs- und Arbeitsprogramm 2008/09 des itb
Informationstechnologie
- Entwicklung einer Lern-CD zur Unterstützung als zusätzliches Produkt in der itb-Seminarkonzeption zum/zur Betriebswirt/in (HWK)
Management und Marketing
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Leitstelle: Bewertung von Seminaren bzw. Seminarkonzeptionen im Bereich der Unternehmensführung
-
Entwicklung und Pflege von Seminaren bzw. Seminarkonzeptionen im Bereich der Unternehmensführung
-
Aktualisierung der Rahmenlehrpläne, der Teilnehmer-Seminarunterlagen und Dozenten-Unterlagen zur Weiterbildung von Unternehmern und Führungskräften in den Bereichen Betriebswirt/in (HWK), Existenzgründung, Führungswissen in Kompaktform, Qualitätsmanagement in überfachlicher und teilweise fachlicher Fassung
(Drittmittelprojekt)
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Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz in Handwerksbetrieben
(Eigenleistung für das laufende BMBF-geförderte Drittmittelprojekt aus dem FuA 2006/07)
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GUSIK – Gesund und sicher in Kleinstbetrieben
(Eigenleistung für das laufende Drittmittelprojekt aus dem FuA 2006/07 sowie fachliche Begleitung durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Verbund mit den Handwerkskammern Koblenz und Südthüringen)
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Entwicklung eines Qualifizierungs- und Beratungskonzeptes zur unterstützenden Generierung neuer Dienstleistungsangebote im Bereich Gesundheit, Ernährung und Wellness, beispielhaft für Handwerksbetriebe der Gewerke Bäcker, Konditor, Fleischer und Friseur/Kosmetik
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Planung und Einrichtung von Maler- und Lackierer-Betrieben
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Kompetenzentwicklung in Handwerksbetrieben - Konzepte zur Bewältigung des demographischen Wandels - KomKon II
(Eigenleistung für das vom Land Rheinland-Pfalz geförderte Drittmittelprojekt)
Europa und Globalisierung
Innovation und Technologietransfer
Qualifikation und Berufsbildung
- Einstiegsqualifizierung für B1- und B2-Unternehmen
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Weitere Informationen zum Forschungs- und Arbeitsprogramm 2008/09 des Instituts als PDF (18 KB) zum Download
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